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Erfolgreich Vernetzen – Auf dem Weg zu Unternehmenskonsortien

11.07.2018

Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) ist regelmäßig auf Veranstaltungen unterwegs, um mit Unternehmern der IT-Branche in Kontakt zu treten und im direkten Austausch über die Vorteile kooperativer Geschäftsmodelle zu sprechen. In den letzten Wochen haben wir beim „digitalHUB Aachen Matching Day“ und „IHK Morning Talks – Start-up trifft Mittelstand – Industrie 4.0“ im persönlichen Gespräch spannende Unternehmen und Start-Ups kennengelernt und erste Möglichkeiten der Kooperation und Unterstützungsbedürfnisse identifiziert.

Für alle interessierten Unternehmen geht es dann mit unseren Experten für die Konsortienbildung, Gürcan Doguc und Mervyn Lorde, weiter. Gemeinsam werden im nächsten Schritt Konzepte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Mittelständlern entwickelt. Folgende mögliche Szenarien haben wir bereits als Beispiele entworfen:

Beispiel A: Produktkonsortium mit einer CRM Lösung, einer Speziallösung und einer Standard-Buchführung

Das Produktkonsortium zielt in der Kooperation darauf, ein neues, systemisches Produkt auf dem Markt oder in einem konkreten Projekt zu platzieren. Dabei kann es sich um eine digitale Vernetzung bestehender Spezial-Lösungen der KMU der IT-Branche, innovativer Lösungen von Startups oder partieller Neuentwicklungen handeln. Der Fokus liegt dabei auf einer Entwicklungspartnerschaft einer digitalen Lösung.

Erste, konkrete Ideen gibt es beispielsweise im eGovernment-Bereich. Hier existieren viele starke Spezial- und Standardlösungen aus der Kommunalverwaltung, der kameralen oder doppelten Buchführung, der Liegenschaftsverwaltung, des Materialwesens, dem Dokumenten-Management, dem Customer-Relation-Managements und anderen.

Beispiel B: kooperatives Geschäftsmodell mit einem Facility Management System mit zwei Start-Ups

In dieser Form der Kooperation gilt es, bestehende Services und Lösungen durch Kombination mit anderen Angeboten und Services anzureichern, welche gemeinsam ein datenbasiertes Geschäftsmodell ergeben können. Eine erste Idee ist beispielsweise die Zusammenführung eines innovativen Startups zur inhouse Navigation per Smartphone und einem Hersteller von Facility Management Systemen oder Informationsterminals. In der Kombination können aufgrund der zusätzlichen Informationen zur Navigation, wie der aktuellen Position und dem gewünschten Ziel, neue Informationsangebote für komplexe Gebäude entwickelt werden. Das ist interessant für Krankenhäuser, Museen, Flughäfen etc.

 

Sie möchten uns auf einer Veranstaltung treffen? Sie möchten ein Erstgespräch vereinbaren? Sie erreichen uns unter 030 226 050 06 oder kontakt@itwirtschaft.de

Unsere Experten stehen Ihnen gern zur Verfügung.

 

Autorin: Lydia Schauß

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