Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft beteiligte sich mit einem virtuellen Messestand und einem Vortrag am Digital Future Congress, der ersten virtuellen Kongressmesse.

Mittelstand trifft Digitalisierung – das war das Motto der dreitägigen Kongressmesse und legte den Fokus auf die Digitalisierung im Mittelstand. Vom 26. bis 28.05.2020 konnten sich die Besucher auf einer komplett virtuellen Netzwerkveranstaltung in 5 Hallen und 5 Bühnen zu diesen Themen Online-Marketing & Sales; Prozessoptimierung & Kommunikation; NEW WORK & FUTUREthinking; Cyber Security & Datensicherheit / IT-Recht sowie Digitalisierung & Transformation informieren.

Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen

Brigitte Zypries eröffnete die Veranstaltung und betonte, dass sich 12 % der mittelständischen Unternehmen im Zuge der Coronakrise bereits neue Geschäftsmodellen angeeignet haben. Dieser Fakt zeigt auf, wie wichtig es für IT-Unternehmen ist, Partner zu finden und mit der Expertise aus anderen Häusern Kooperationen einzugehen. So ist die digitale Transformation nur zusammen mit der IT-Branche stemmbar.

Michael Mattis (Geschäftsführer DFC) und Christopher Gelling im Gespräch.

Der KIW Matching-Experte Christopher Gelling stellte am 27.05.2020 auf der Bühne „NEW WORK & FUTUREthinking“ die Angebote des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft und die Matching-Plattform IT2match vor. Er sprach über den „Aufbau kooperativer Geschäftsmodelle mit der B2B-Matching-Plattform IT2match“ und zeigte auf, inwiefern die Matching-Plattform IT2match ein effektiver Baustein zum Aufbau von Unternehmenskooperationen ist. Per Live-Demonstration konnten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer ein Bild davon machen, wie das Matching denn genau funktioniert. Die Matching-Vorschläge werden auf Basis von auf aktuell 16 Referenzmodelle generiert. Die Referenzmodelle hat das KIW entwickelt und erweitert diese stetig.

Christopher Gelling stellt die App IT2match vor.

Über die Weiterentwicklung der Plattform IT2match

Ende Juni wird IT2match als Web-Portal angeboten und ab August launchen wir das Konsortiumsregister. Es schafft eine Präsenz für Software-Konsortien und ihre Lösungen. Nach erfolgreicher Vernetzung kann dann ein Konsortium und dessen Lösung angelegt und registriert werden. Ziel ist es, das Konsortium nun für Matchings sichtbar zu machen. Über die Suchfunktion können Nutzer bestehende Kooperationen finden.

Rückfragen aus dem Publikum

„Wie gestaltet sich das Preismodell?“, wollte ein Zuhörer gern wissen. Da das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft zum Förderprojekt „Mittelstand Digital“ des BMWi gehört, sind alle Angebote und auch die Plattform IT2match kostenfrei zugänglich. „Ziel ist, Sie zu befähigen, Kooperationen einzugehen und der Gesamtwirtschaft zu dienen. IT-Konsortien sollen Mittelständer dabei unterstützen, die eigenen Prozesse zu optimieren.“, so Christopher Gelling – ein schönes Schlusswort.

Text: Lydia Schauß

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